Sommer, Sonne, Bürozeit

Nachdem ich in Frankreich nicht verhungern will und Essen dort bekannterweise viel teurer ist als hier (ganz zu schweigen von unverzichtbarem Luxus wie z.B. Shampoo, Zahnpasta und Internet auf dem Handy…), sieht mein Tagesablauf grad so aus, dass ich aufstehe, dusche, den Rechner anschalte, dabei frühstücke, ins Büro fahre, den Rechner anschalte, frühstücke, arbeite, zu Mittag esse, ums Labor lauf, arbeite, Kaffee trinke, Kicker spiele, arbeite, nach Hause fahre, zu Abend esse, mich vor den Rechner setz, irgendwann ins Bett gehe. Das gibt zwar netterweise ganz viel Geld, aber ihr merkt schon, irgendwie komm ich von der Kiste nicht los 🙂 Umso besser, dass am Wochenende die liebe V. vorbeikommt und mich hoffentlich ein bisschen davon abhält, auf Pixel zu starren (wenns dumm läuft, sitzen wir nebeneinander und starren auf Pixel ^^). Einen pixelfreien Programmpunkt gibt es zum Glück schon, da müssen wir uns nur was mit den berühmt-berüchtigten Smartphones ausdenken, damit die nicht als Suchtersatz dienen. Wahrscheinlich sollten wir einfach Phone Stacking umsetzen 🙂

So, genug sinnloses Gelaber, ich mach jetzt Feierabend und beweg meinen faulen Hintern in den Sport, damit meine Augen eine Erholung von den vielen, kleinen Pixeln kriegen.

(Und im nächsten Post kommen weniger Pixel vor, versprochen!)

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