Arbeit, Arbeit, Arbeit

Eigentlich sollte man im Dunkeln arbeiten gehen, dann könnte man die Zeit, in der die Sonne scheint, sinnvoller nutzen. Wenn ich jetzt morgens aus dem Haus gehe, ist es grad ne halbe Stunde hell, wenn ich nach Hause komme, ist es dunkel. Das ist definitiv nicht gut für mein Sportprogramm. Wer geht schon gern im Dunkeln zum Rennen aufs Feld. Ich jedenfalls nicht.
Also fahr ich halt die Strecke mit der Bahn, bei der ich ins Büro ein Stückchen weiter laufen muss, und versuch zu Hause noch ein bisschen Sport unterzubringen. Aber den ganzen Tag unbeweglich vor dem Rechner zu sitzen erhöht die Lust auf abendliche Bewegung nicht unbedingt. Vielleicht sollte ich auf Frühsport direkt nach dem Aufstehen umsteigen. Dazu müsste ich dann nur ne halbe Stunde früher aufstehen *grusel*

Ein Gedanke zu „Arbeit, Arbeit, Arbeit

  1. Also ich habs mal mit Frühsport, genauer gesagt Joggen probiert und WENN ich mich zum Aufstehen aufraffen konnte, dann war ich danach voll fit und wach (und natürlich stolz, dass ichs gemacht hatte) 😀 Also toi toi toi!

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