Eine Schule ohne Schüler

Heute war mein erster offizieller Praxissemester-Praktikanten-Tag. Willkommensfrühstück für das gesamte Lehrerkollegium, Kollegenfoto (ohne Praktikanten *gg*), erste Dienstbesprechung des Schuljahres und eine kleine Führung durch die Schule. All das noch ohne Schüler, für die beginnt das Schuljahr ja erst am Montag.

Bisher fängt alles wirklich gut an. Meine drei Mitpraktikanten sind nett, die Lehrer beißen nicht und unser Betreuer kümmert sich auch gut um uns. Das alles nimmt zumindest schon mal die erste Angst. Und irgendwie wirkt auch alles gleich vertraut im Schulgebäude: die gleichen Betonsäulen und orangefarbenen Klassenzimmertüren wie an meinem alten Gymnasium. Da hat sich wohl der gleiche Architekt verkünstelt. Nicht hübsch, aber zweckmäßig und man fühlt sich schneller heimisch. Auch nicht das schlechteste.

So richtig los geht es die nächsten Tage erst mal noch nicht. Am Montag sind wir am Schulseminar und haben da selber Unterricht, am Dienstag folgen die Formalitäten in der Schule, Mittwoch wieder Seminar und am Donnerstag dürfen wir dann endlich das erste Mal mit in den Fachunterricht. Bis dahin wissen wir dann hoffentlich so langsam, wie alles abläuft. Und auch die Schüler haben sich dann hoffentlich wieder dran gewöhnt, dass es jetzt mit der Schule weitergeht und die Ferien Geschichte sind. Da kommen dann ein paar neue Praktikanten, über die man sich amüsieren kann, ganz recht.

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